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SUMMARY:LVR-Landesmuseum Bonn: Führung durch die Restaurierungswerkstätten
DESCRIPTION:Zum 9. Europäischen Tag der Restaurierung geben die Restaurator*innen des LVR-Landesmuseums Bonn exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Ein 60-minütiger Rundgang durch die Restaurierungswerkstatt vermittelt Einblicke in die Arbeit an mittelalterlichen Skulpturen\, Steinobjekten und archäologischen Funden. Zudem lassen sich beim eigenen Blick durch das Mikroskop faszinierende Details entdecken. \nFührungen: 11.15 Uhr | 13.00 Uhr | 14.30 Uhr | 16.00 Uhr \nTickets können demnächst über den Ticketshop des LVR-Landesmuseums gebucht werden. Der Link zum Ticketshop folgt. \nWir freuen uns auf Sie! \nPraktische Hinweise: \n\nDie Führungen sind kostenfrei.\nEin Ausstellungsbesuch vor oder nach der Führung ist zu den regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreisen möglich.\nBitte planen Sie Zeit für die Garderobenabgabe ein.\nDie Führungen sind barrierefrei.\n\nAnsprechperson für Fragen: \nUte Knipprath (Werkstattleiterin)\nTel.: 0228 – 20 70 369\nE-Mail: ute.knipprath@lvr.de
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SUMMARY:Tag der Restaurierung - FH Potsdam am Bode Museum Berlin
DESCRIPTION:Am Tag der Restaurierung wird sich der Studiengang Konservierung und Restaurierung der FH Potsdam im Bode Museum Berlin gemeinsam mit den Kolleg*innen der Abteilung Restaurierung vor Ort präsentieren. Die enge Vernetzung von Ausbildung und restauratorischer Praxis sollen ebenso demonstriert werden wie die Erfordernis guter akademischer Ausbildung von Restaurator*innen für die zahlreichen Aufgaben in der Berufspraxis. Auch der Studiengang Konservierung/Restaurierung/Grabungstechnik der HTW Berlin wird sich an dem Tag vor Ort präsentieren. Am Bode Museum wird an dem Tag zeitgleich auch Familientag mit Programm stattfinden.
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SUMMARY:Tag der offenen Tür – Einblicke in die Archäologische Restaurierung
DESCRIPTION:Unmittelbar nach der Museumsnacht\, am 18. Oktober\, öffnen unsere Restaurierungsateliers von 11-17 Uhr unter dem Motto “Ganz nah dran!” ihre Türen und ermöglichen Besucherinnen und Besuchern\, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. \nDer Bestand der Archäologischen Staatssammlung umfasst etwa 20 Millionen archäologische Funde\, vorwiegend aus Bayern. Es handelt sich um Alltags-\, Gebrauchs- und Kultgegenstände\, Luxusgüter\, Waffen und Kriegsgerät von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit. \nAm Tag der Offenen Tür erhalten Besuchende Einblick in die Restaurierung archäologischer Objekte. Ihre individuelle Geschichte\, die lange Lagerung im Boden bzw. in Gewässern\, aber auch Umwelteinflüsse nach der Auffindung führen zu unterschiedlichen Arten von Schäden. Eine besondere Herausforderung stellen große Fundmengen dar. Diese müssen zeitnah nach der Bergung versorgt werden\, um den Zerfallsprozess aufzuhalten und sie für die Zukunft zu bewahren. Auch der Umgang mit früheren Restaurierungen ist inzwischen ein wichtiger Aspekt bei der nachhaltigen Konservierung. Zudem werden viele Objekte untersucht\, um ihre Herstellung\, die verwendeten Materialien und ihren Zustand zu erforschen. \nDas Team der Restaurierung stellt aktuelle Projekte vor. Zu sehen gibt es u.a.: \n– Masse statt Klasse: Wie kommen die vielen\, vielen Funde ins Depot?\n– Wenn Metalle altern. Rostiges Eisen und grünes Kupfer.\n– Der Topf ist kaputt: Moderne Restaurierung und römische Flickung.\n– Viel zerbrochenes Glas: Wirtshauskultur in Scherben.\n– Nur noch im Rost: Spuren von Stoffen\, Leder und Holz.\n– Was ist es und ist es echt oder falsch? Untersuchungsgeräte in Aktion. \nNeugierige sind eingeladen\, vor Ort selbst mitzumachen! Unter anderem winken ein Blick durchs Mikroskop\, die Technik des Sandstrahlens\, die Herstellung von römischem Schmuck oder das Zusammenpuzzeln von Scherben. Des Weiteren winken spannende Vorträge rund um Restaurierungsthemen. \nHinweis: Der Tag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Restaurierungsateliers der Archäologischen Staatssammlung mit der TU München\, Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft sowie den Restaurierungsateliers des Bayerischen Nationalmuseums. Alle sind in einem gemeinsame Gebäude angesiedelt und öffnen ihre Türen. Besucherinnen und Besucher können gleichsam von einem Stockwerk zum nächsten schlendern.
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LOCATION:Restaurierungsgebäude Archäologische Staatssammlung\, Bayerisches Nationalmuseum\, TU München\, Oettingenstr. 15\, München\, 80538
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SUMMARY:Tag des offenen Ateliers
DESCRIPTION:Das Restaurierungsatelier Kunstkonservierung Koblenz lädt zu einem Tag der offenen Tür ein. In den Räumen in der Sankt-Maternus-Straße in Koblenz-Bubenheim können alle Interessierte den Restauratorinnen über die Schulter blicken und mehr erfahren über aktuelle Restaurierungsprojekte im Atelier. Zu sehen gibt es Restaurierungsarbeiten an Gemälden auf Leinwand und Tafelgemälden sowie die Konservierung von Holzskulpturen mit farbiger Fassung. Einen besonders nahen Blick bekommt man durch den Blick durch das Mikroskop. Der Tag wird ausreichend Gelegenheit geben\, mit den Restauratorinnen persönlich ins Gespräch zu kommen und mehr zu erfahren über ihren Beruf\, der sonst meist hinter den Kulissen ausgeübt wird.
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SUMMARY:Offenes Restaurierungsatelier
DESCRIPTION:Das Restaurierungsatelier der Stiftung Händel-Haus lädt zum Europäischen Tag der Restaurierung ein. Hier wird gezeigt\, welche Themen die Restaurierung im Allgemeinen und die Musikinstrumenten-Restaurierung im Besonderen bewegen. Kommen Sie vorbei und kommen Sie mit uns ins Gespräch! \nFranziska Bühl\, Leitung des Restaurierungsateliers
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SUMMARY:Hinter den Kulissen der Restaurierung in der Stabi
DESCRIPTION:Die Restauratorinnen der Staatsbibliothek öffnen zum Europäischen Tag der Restaurierung wieder für Besucher:innen ihre Türen. Werfen Sie bei einer unserer thematischen Führungen einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie von den Expertinnen\, mit welchen speziellen Techniken\, Materialien und Methoden die wertvollen historischen Bestände der Bibliothek restauriert werden.
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LOCATION:Staatsbibliothek zu Berlin\, Haus Unter den Linden\, Treffpunkt: Eingang zum Stabi Kulturwerk\, Unter den Linden 8\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Ganz nah dran – der Blick ins Bild!
DESCRIPTION:Wollten Sie schon immer einmal wissen\, was sich auf oder sogar verborgen in Ihrem Gemälde verbirgt? Besuchen Sie unsere Restaurierungswerkstatt beim Tag der Offenen Tür! Wir schauen uns Ihr Gemälde oder Ihr Kunstwerk mit Ihnen zusammen an und sind „ganz nah dran“: Mit der Lupe\, dem Mikroskop\, im ultravioletten Licht oder im Infrarot-Spektrum. Vielleicht entdecken wir bisher unbeachtete Details oder sogar eine Signatur! Und natürlich beantworten wir Ihnen gern Ihre Frage zu Maltechnik und Erhaltungszustand.
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LOCATION:Restaurierungszentrum Stuttgart\, Kleinstr. 4\, Stuttgart\, 70191
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SUMMARY:9. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:„Amédeé Van Loo: Malweise des Hofmalers im 18. Jahrhundert\, Untersuchungen vor der Gemälderestaurierung“ \n Expertinnenführung mit María Solís del Toro\, SPSG Restauratorin für Gemälde \nDie beiden Gemälde aus dem ehemaligen Besitz Prinz Heinrichs konnten im November 2025 auf dem Pariser Kunstmarkt erworben werden. Nach umfangreichen wissenschaftlichen und restauratorischen Untersuchungen werden sie nun in restauriertem Zustand in Rheinsberg gezeigt. Die Gemälderestauratorin María Solís del Toro gibt Ihnen Einblicke in die charakteristische Malweise des Hofmalers Amédeé Van Loo\, der zahlreiche Werke im Auftrag Friedrich des Großen geschaffen hat. Dabei geht sie konkret auf die von ihm verwendeten Malmaterialien und -utensilien ein und spricht über die gerade abgeschlossene Gemälderestaurierung.
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DESCRIPTION:Unter Muscheln und Schnecken – Die Wiederherstellung des Speisesaals des Prinzen Heinrich \n Expertenführung mit Jochen Hochsieder\, Restaurator für Wandmalerei/ Architekturfassung \nPrinz Heinrich ließ 1769 nach einem Entwurf des Architekten Carl Gotthard Langhans d. Ä. den Muschelsaal errichten. Er zählt zu den ersten Raumschöpfungen des Frühklassizismus im Umfeld der Berliner Metropole. Im Laufe der Zeit erfuhr der Muschelsaal diverse Veränderungen. Mit einer umfassenden Restaurierung in den Jahren 2015 bis 2017 konnte die ursprüngliche Ausstrahlung des Muschelsaals wiedergewonnen werden. Jochen Hochsieder\, Restaurator für Wandmalerei und langjähriger Begleiter der Restaurierungen im Schloss Rheinsberg\, gibt einen Einblick in die Baugeschichte des Muschelsaals und die besonderen Herausforderungen der Restaurierungskampagne.
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SUMMARY:Ein Großobjekt im Aufbau
DESCRIPTION:Sie ist quasi das Gehirn eines jeden Kraftwerks: die Leitwarte\, in der Informationen zur Erzeugung und zum Verbrauch zusammenlaufen. Von hier aus werden sämtliche Anlagen gesteuert und überwacht. Das TECHNOSEUM konnte eine fast vollständig erhaltene historische Leitwarte der Firma BBC aus dem Jahr 1915 übernehmen und baut sie derzeit im Ausstellungsbereich wieder auf. Bei einer Führung mit dem Restaurierungs-Team geht es u.a. um die Herausforderungen beim Aufbau eines Großexponats bei laufendem Museumsbetrieb\, um verborgene Details sowie die Arbeit hinter den Kulissen – inkl. einem Abstecher in die Werkstätten.
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LOCATION:TECHNOSEUM Mannheim\, Museumsstraße 1\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Führung: Haarklein - Objekte unter der Lupe
DESCRIPTION:Ausgestattet mit Lupe und scharfen Äuglein wandern wir durch die Ausstellung und entdecken die Besonderheiten der Objekte. Was fällt ins Auge und was nicht? Welche Details blieben wohl bisher verborgen und was steckt in der Tiefe? \nEin behutsames Annähern an die Materialien und Oberflächen um Techniken\, Veränderungen und Schäden genauestens zu erkennen. \nNäher dran als man sonst darf. \nMit Restauratorin Melanie Schönherr M.A.
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SUMMARY:Was Kunstwerke erzählen – Der Biennale-Zyklus von Sigmar Polke
DESCRIPTION:Was Kunstwerke erzählen – Der Biennale-Zyklus von Sigmar Polke aus restauratorischer Sicht \nWie entsteht ein Kunstwerk\, welche Materialien hat Sigmar Polke verwendet und welche Spuren hinterlassen Zeit\, Ausstellungen und der Museumsalltag? Anlässlich des Europäischen Tages der Restaurierung gibt Restauratorin Christine Adolphs Einblicke in die Geschichte des Biennale-Zyklus im Museum Abteiberg.\nAus restauratorischer Perspektive folgt die Führung dem Weg der sechs großformatigen Gemälde – von ihrer Entstehung im Atelier Sigmar Polkes über ihre Präsentation auf der Biennale 1986 in Venedig bis zu ihrem heutigen Platz im Museum Abteiberg. Im Mittelpunkt stehen die ungewöhnlichen Materialien und Maltechniken Polkes\, ihre Bedeutung für die Erhaltung der Werke sowie die Geschichten\, die sich anhand ihrer Oberflächen und ihres Erhaltungszustands erzählen lassen. \nErste Führung: 11- 12 Uhr. Zweite Führung 14 – 15 Uhr. \nBitte beachten Sie: die Teilnehmeranzahl pro Führung ist begrenzt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Die Führung erfolgt mit Sitzhilfen.
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LOCATION:Museum Abteiberg\, Abteistraße 27\, 41061 Mönchengladbach\, Treffpunkt: Museumskasse\, Abteistraße 27\, Mönchengladbach\, 41061\, Germany
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SUMMARY:Ganz nah dran – Druckgrafik und Kunst auf Papier
DESCRIPTION:Das diesjährige Motto des europäischen Tags der Restaurierung lautet: „Ganz nah dran!“ Unter diesem Leitsatz können Sie im Gleimhaus in die Details von Druckgrafiken und Kunst auf Papier eintauchen. \n  \nDie Restauratorin des Gleimhaus\, Stefanie Volmer und der Restaurator Marc Holly\, der die im Gleimhaus angesiedelte Beratungsstelle Bestandserhaltung Sachsen-Anhalt leitet\, zeigen Ihnen zahlreiche Details\, die sonst vielleicht verborgen bleiben. Gemeinsam mit dem Publikum schauen wir genau hin\, betrachten unterschiedliche Papiere und Drucktechniken sowie Künstlermaterialien. Dabei wird auch in den Blick genommen\, wie die künstlerischen Techniken sich auf die Alterung auswirken und welche Restaurierungsmethoden es hierfür gibt. \n  \nAuch auf die aktuelle Ausstellung „Sitten\, Satire\, Aufklärung. Kalenderkupfer von Daniel Chodowiecki“ (15. August bis 15. November 2026) wird Bezug genommen. Die winzigen Kupferstiche laden geradezu ein\, ganz nah hinzuschauen.
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SUMMARY:Tag der Restaurierung im Perthesforum Gotha
DESCRIPTION:Der Restauratoren und Restauratorinnen der Friedenstein Stiftung Gotha beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am Tag der Restaurierung. In der Zeit von 11-15 Uhr haben alle Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit die Werkstätten zu besuchen und im Rahmen spannender Vorträge (jeweils ca. 45 Minuten) einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. \nDie Lösung steckt im Detail – Gold\, Perlen und Federn unter der Lupe\nSusann Böhm – Restauratorin für Metall \nAuf der Hut und unter der Haube – Kopfbedeckungen in ihrer Vielfalt entdecken\nMarie-Luise Gothe – Restauratorin für Textil \nDer Restaurator als Detektiv – spannende Spurensuche am Objekt\nAndreas Fiedler – Restaurator für Stein\, Keramik\, Kunsthandwerk \nTsuso im Fokus – Annäherung an ein besonderes Material\nRebekka Hartmann – Restauratorin für Papier und Grafik \nErst Restaurieren\, dann Digitalisieren – Ein Update zu Restaurierungs-Maßnahmen im Digitalisierungsprojekt!\nAnke Few – Restaurierungsmanagment Gotha Transdigital \nEs gibt vier Zeitfenster\, in denen jeweils einer der fünf Vorträge besucht werden kann\, sodass die Möglichkeit besteht an maximal vier Vorträgen teilzunehmen. Pro Werkstatt können zeitgleich etwa 7-8 Personen teilnehmen. \n1. Zeitfenster 11:00 – 11:45\n2. Zeitfenster 11:45 – 12:30 \nPause \n3. Zeitfenster 13:15 – 14:00\n4. Zeitfenster 14:00 – 14:45 \nWir bitten um eine vorherige Anmeldung auf eine der folgenden Mailadressen:\nfiedler@friedenstein-stiftung.de\ngothe@friedenstein-stiftung.de
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung im Bayerischen Nationalmuseum
DESCRIPTION:Bayerisches Nationalmuseum München:  \nTag der offenen Tür \nEUROPÄISCHER TAG DER RESTAURIERUNG \nSo 18.10.2026 | 11 bis 17 Uhr \nTag der offenen Tür im Atelier- und Werkstättengebäude des Bayerischen Nationalmuseums\,  \nOettingenstr. 15 \n80538 München \nEuropaweit geben Restauratoren an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit. Das diesjährige Motto lautet: „Ganz nah dran!“ Unter diesem Leitsatz zeigen Restaurator:innen deutschlandweit\, wie präzises Hinsehen Beziehungen zwischen Objekt\, Zeit und Gesellschaft sichtbar macht. Hierfür öffnet das Bayerische Nationalmuseum gemeinsam mit der Archäologischen Staatssammlung und der TU München seine normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Labore und Restaurierungsateliers für Besucherinnen und Besucher. Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen stellen Beispiele aus ihrer Konservierungs- und Restaurierungspraxis vor. Unmittelbar an den Kunstwerken stehen sie für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Auch dieses Jahr erwartet Sie ein bunter Strauß an Themen aus dem aktuellen Aufgabenspektrum der Restaurierungsabteilungen beider Museen: Ob es um die Konservierung von Verlobungskleidern\, die Restaurierung von Architekturmodellen\, die Verwendung von Faserbrei\, Gelen und Kompressen für die Gemälderestaurierung oder die Restaurierung einer historischen Smartwatch geht: für alle dürfte etwas Interessantes dabei sein. \nProgramm \nSteinrestaurierung \nBeispiele für Reinigungsmethoden auf Natursteinoberflächen \nFür Kinder: Herstellung kleiner Gipskopien \n  \nSkulpturen-\, Gemälde- und Grafikrestaurierung \nFaden\, Faserbrei und Intarsie – Möglichkeiten der Restaurierung von Rissen und Fehlstellen in Leinwandbildträgern – mit praktischer Übung \nMalerei auf Pergament\, Papier oder Holz – Methoden zur Malschichtfestigung \nGele und Kompressen – Einsatzmöglichkeiten für Firnisabnahme\, Abnahme von Übermalungen und Oberflächenreinigung \nFür Kinder: Bemalung kleiner Gipskopien \n  \nRestaurierung Möbel und Musikinstrumente \nLaubsägekunst vom Allerfeinsten – das Großmodell des Ulmer Münsters und sein Wiederaufbau\, u.a. mit 3D-gedruckten Ergänzungen \n  \nVolkskunderestaurierung \nZeitgenössische Hinterglasbilder zwischen Tradition und Experiment: Technische Vielfalt am Beispiel der Spiegelbilder von Fride Wirtl-Walser \nZwei Armreliquiare aus dem 18. Jahrhundert: Die Problematik wiederholter Festigungsprozesse an Blattmetall-Fassungen \n  \nMetallrestaurierung \nEine Smartwatch aus dem 19. Jh.? – Über die Restaurierung einer Tischuhr mit verblüffenden Funktionen \nIm Hintergrund wirksam – Montagen für Ausstellungsobjekte \n  \nTextilrestaurierung \nUntersuchungsmethoden zu Material und Gewebe mit Mikroskop und Makroskop \nDas Verlobungskleid der Therese von Bayern auf Figur gebracht \nNähen mit der Rundnadel – praktische Übung \n  \nRestaurierung Kunsthandwerk \nHinterglasmalerei: Technik und Konservierung \n  \nSchreinerei \nBesichtigung \n  \nVorträge im Seminarraum: \nMarcus Herdin (Präventive Konservierung / Bau): \nDicht doch transparent: Planung des Lichtschutzes vor Tageslicht am Beispiel Schloss Obernzell \nDr. Daniela Karl (Skulptur/Gemälde/Grafik): \nEin Altar aus Pähl aus dem frühen 15. Jahrhundert. Zur Verbindung von Technologie\, Restaurierungsgeschichte und Erscheinungsbild \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/newsletter \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch/ausstellungen/kuckuckseier \nGemeinsam mit Archäologische Staatssammlung München und TU München\, Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft \n  \n———————————————————————————————————————————— \n\n\n\n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \nDas Schatzhaus an der Eisbachwelle \nPrinzregentenstr. 3 \n80538 München \nwww.bayerisches-nationalmuseum.de\nÖffnungszeiten: \nDi – So 10 – 17 Uhr | Do 10 – 20 Uhr \nEintritt: \nRegulär 7 € \nErmäßigt 6 € \nJugendliche bis 18 Jahre frei\n\n\n\n 
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SUMMARY:9. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Blüten\, Vögel und Rosetten – erhaltene und wiedererstandene Wanddekorationen im Schloss \nExpertinnenführung mit Wiebke Müller\, SPSG Restauratorin für Papier \nIn der Sommerwohnung des Prinzen Heinrich findet sich die einzige im Schloss erhaltene chinesische Tapete. Die auf ursprünglich weißem Fond mit exotischen Vögeln und Blumen gemalte Wanddekoration erlitt seit ihrer Anbringung 1760 besonders durch die Sonneneinstrahlung der nach Süden ausgerichteten Fenster und einer wechselvollen Nutzung des Raumes umfangreiche Schädigungen. In den 1990-er Jahren erfolgte die Restaurierung mit der Wiederanbringung 2002. Gleichfalls in dieser Zeit erhielt die Bibliothek ihre Wanddekoration zurück – einer Rekonstruktion der in Fragmenten erhaltenen\, ersten frühklassizistischen Raumdekoration aus Papier in Preußen. Lassen Sie sich von der Papierrestauratorin Wiebke Müller aus der Geschichte der Papiertapeten\, ihrer Vielfalt und den Besonderheiten ihrer Herstellung und Erhaltung erzählen.
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SUMMARY:Führung: Die Restaurierungsateliers für Bau- und Kunstdenkmalpflege
DESCRIPTION:Die Restaurierung für Bau- und Kunstdenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege betreut Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern in Bayern. Das umfasst die Fachbereiche Wandmalerei und Architekturfassung\, Gemälde und Skulptur\, Textil\, Metall\, Stein\, holzsichtige und gefasste Raumausstattung\, Präventive Konservierung\, sowie moderne Materialien und Schadstoffe.\nDie Restauratorinnen und Restauratoren des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege führen durch die Atelierräume in der Alten Münze\, geben Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte und erläutern denkmalpflegerisch-restauratorische Grundsätze. \nUhrzeiten der Führungen: 11.45 Uhr\, 13.15 Uhr\, 14.45 Uhr\nDauer: ca. 60 Minuten\nMax. Teilnehmerzahl: 23 Personen\nTreffpunkt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hofgraben 4\, 80539 München)\, Innenhof\nUnter nachfolgendem Link gelangen Sie zur Anmeldung (ab 13. September möglich!): 9. Europäischer Tag der Restaurierung: Ateliers der Bau- und Kunstdenkmalpflege \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:9. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Heinrichs Salon – Apoll und seine Gefährten\n  \nExpert:innenführung mit Silke Kiesant und Roland Will\, SPSG \nKustodin für Skulpturen & Uhren\, Restaurator für Skulpturen \nZahlreiche Skulpturen zieren den Rheinsberger Schlosspark. Sie stellen Allegorien der vier Elemente oder der Jahreszeiten dar\, erzählen mythologische Geschichten oder deuten auf brisante historische Ereignisse. Einige waren schon im 19. Jahrhundert stark beschädigt und sind heute verloren\, andere stehen noch als Originale an ihrem Platz. Manche haben ein dramatisches Schicksal von Vandalismus und Verfall\, sind deponiert und durch wertvolle Kopien ersetzt. Es gibt viel zu entdecken auf einem Spaziergang mit der Skulpturenkustodin Dr. Silke Kiesant und dem Skulpturenrestaurator Roland Will. Denken Sie an gutes\, festes Schuhwerk und planen Sie ca. zwei Stunden für den Rundgang ein.
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SUMMARY:Restaurator*innen geben Einblicke
DESCRIPTION:Anlässlich des 9. Europäischen Tags der Restaurierung geben Restaurator*innen am MK&G Einblicke in aktuelle Restaurierungsprojekte und öffnen ihre Werkstätten in kurzen Führungen. \n\n\n\n\n12–12.30 Uhr\nEinblicke in die Papierrestaurierung\nMaximilian Muncke führt durch die Restaurierungswerkstatt für Papier. \n13–13.30 Uhr\nEinblicke in die Objektrestaurierung\nKatja Siebel führt durch die Restaurierungswerkstatt für Kunsthandwerk. \n14–14.30 Uhr\nEinblicke in die Papierrestaurierung\nMaximilian Muncke führt durch die Restaurierungswerkstatt für Papier. \n15–15.30 Uhr\nEinblicke in die Objektrestaurierung\nKatja Siebel führt durch die Restaurierungswerkstatt für Kunsthandwerk. \nEine Anmeldung mit Namen und Wunschtermin ist erforderlich unter tag-der-restaurierung@mkg-hamburg.de. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
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SUMMARY:9. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:„Amédeé Van Loo: Malweise des Hofmalers im 18. Jahrhundert\, Untersuchungen vor der Gemälderestaurierung“ \n Expertinnenführung mit María Solís del Toro\, SPSG Restauratorin für Gemälde \nDie beiden Gemälde aus dem ehemaligen Besitz Prinz Heinrichs konnten im November 2025 auf dem Pariser Kunstmarkt erworben werden. Nach umfangreichen wissenschaftlichen und restauratorischen Untersuchungen werden sie nun in restauriertem Zustand in Rheinsberg gezeigt. Die Gemälderestauratorin María Solís del Toro gibt Ihnen Einblicke in die charakteristische Malweise des Hofmalers Amédeé Van Loo\, der zahlreiche Werke im Auftrag Friedrich des Großen geschaffen hat. Dabei geht sie konkret auf die von ihm verwendeten Malmaterialien und -utensilien ein und spricht über die gerade abgeschlossene Gemälderestaurierung.
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SUMMARY:9. Europäischer Tag der Restaurierung
DESCRIPTION:Unter Muscheln und Schnecken – Die Wiederherstellung des Speisesaals des Prinzen Heinrich \n Expertenführung mit Jochen Hochsieder\, Restaurator für Wandmalerei/ Architekturfassung \nPrinz Heinrich ließ 1769 nach einem Entwurf des Architekten Carl Gotthard Langhans d. Ä. den Muschelsaal errichten. Er zählt zu den ersten Raumschöpfungen des Frühklassizismus im Umfeld der Berliner Metropole. Im Laufe der Zeit erfuhr der Muschelsaal diverse Veränderungen. Mit einer umfassenden Restaurierung in den Jahren 2015 bis 2017 konnte die ursprüngliche Ausstrahlung des Muschelsaals wiedergewonnen werden. Jochen Hochsieder\, Restaurator für Wandmalerei und langjähriger Begleiter der Restaurierungen im Schloss Rheinsberg\, gibt einen Einblick in die Baugeschichte des Muschelsaals und die besonderen Herausforderungen der Restaurierungskampagne.
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SUMMARY:Tag der Restaurierung im Musikinstrumenten-Museum SIMPK\, Berlin
DESCRIPTION:Heidi von Rüden Shakibi gibt Einblicke in ihre Arbeit als Restauratorin für Zupfinstrumenten am Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung in Berlin. \nIm Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung kümmert sich Heidi von Rüden Shakibi um die restauratorische Betreuung der Zupfinstrumente. Mehr als 800 Harfen\, Gitarren\, Mandolinen\, Lauten\, Theorben\, Zithern und andere historische und moderne Zupfinstrumente befinden sich in ihrer Obhut. Durch die Beschäftigung mit ihnen weiß sie\, wie diese Instrumente hergestellt wurden und werden und welche Bedeutung sie heute haben – auf den Konzertbühnen\, bei der Hausmusik oder im Museum. \nAm Europäischen Tag der Restaurierung lädt sie Sie ein\, an dieser lebendigen Beziehung zwischen Objekt\, Vergangenheit und Gegenwart teilzuhaben und gibt in zwei Führungen – um 13 Uhr und um 15 Uhr  – Einblicke in ihre Arbeit als Restauratorin am MIM. \nErste Führung um 13 Uhr\nZweite Führung um 15 Uhr \nAnmeldung erbeten unter Tel.: 030.254 81-178 oder kasse@mimpk.de \nMuseumseintritt (10/erm. 5€) \nWeiterführende Links\n\nHeidi von Rüden Shakibi\nKonservierung und Restaurierung am Musikinstrumenten-Museum\nRock ’n’ Roll unterm Mikroskop. Klangliche und technische Dokumentation Elektrischer Gitarren 
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SUMMARY:Ein Großobjekt im Aufbau
DESCRIPTION:Sie ist quasi das Gehirn eines jeden Kraftwerks: die Leitwarte\, in der Informationen zur Erzeugung und zum Verbrauch zusammenlaufen. Von hier aus werden sämtliche Anlagen gesteuert und überwacht. Das TECHNOSEUM konnte eine fast vollständig erhaltene historische Leitwarte der Firma BBC aus dem Jahr 1915 übernehmen und baut sie derzeit im Ausstellungsbereich wieder auf. Bei einer Führung mit dem Restaurierungs-Team geht es u.a. um die Herausforderungen beim Aufbau eines Großexponats bei laufendem Museumsbetrieb\, um verborgene Details sowie die Arbeit hinter den Kulissen – inkl. einem Abstecher in die Werkstätten.
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SUMMARY:Tag der Restaurierung / Bauerngerätemuseum Hundszell
DESCRIPTION:Am Tag der Restaurierung widmet sich die Stadt Ingolstadt vorwiegend den Materialien Holz und Metall. \nIm Bauerngerätemuseum in Hundszell sind Einblicke in die Holz- und Metallkonservierung möglich. Ebenso werden Aspekte der Präventiven Konservierung\, der Ausstellungsvorbereitung und restauratorischen Ausstellungsbetreuung aufgezeigt. Kurzführungen durch die Ausstellung „Schmied und Schlosser“ gewähren Einblicke in die verborgene Welt der Restaurierung. Eigene praktische Erfahrungen können in der „Entdeckerwerkstatt“ gesammelt werden. In der museumseigenen Schmiede finden Vorführungen statt.
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SUMMARY:Führung: Die Restaurierungsateliers für Bau- und Kunstdenkmalpflege
DESCRIPTION:Die Restaurierung für Bau- und Kunstdenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege betreut Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern in Bayern. Das umfasst die Fachbereiche Wandmalerei und Architekturfassung\, Gemälde und Skulptur\, Textil\, Metall\, Stein\, holzsichtige und gefasste Raumausstattung\, Präventive Konservierung\, sowie moderne Materialien und Schadstoffe.\nDie Restauratorinnen und Restauratoren des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege führen durch die Atelierräume in der Alten Münze\, geben Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte und erläutern denkmalpflegerisch-restauratorische Grundsätze. \nUhrzeiten der Führungen: 11.45 Uhr\, 13.15 Uhr\, 14.45 Uhr\nDauer: ca. 60 Minuten\nMax. Teilnehmerzahl: 23 Personen\nTreffpunkt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hofgraben 4\, 80539 München)\, Innenhof\nUnter nachfolgendem Link gelangen Sie zur Anmeldung (ab 13. September möglich!): 9. Europäischer Tag der Restaurierung: Ateliers der Bau- und Kunstdenkmalpflege \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Ganz nah dran – mit bloßem Auge sehen lernen
DESCRIPTION:Durch ruhiges\, konzentriertes Beobachten werden Phänomene wie Retuschen nach und nach erkennbar – als sähe man sie zum ersten Mal\, obwohl sie schon immer da waren. Kleine Suchaufgaben helfen dabei\, den Blick zu schärfen und dem eigenen Sehen wieder zu vertrauen.
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LOCATION:Atelier für Gemälderestaurierung\, Bergstr.27 A\, Trier\, Rheinland-Pfalz\, 54295\, Germany
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SUMMARY:Koester und Kirchner – Restaurierungsethik und Künstlerrahmen
DESCRIPTION:Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Unschätzbar (…)“ mit dem Fokus auf zwei Werken. \nDas Selbstporträt Christian Philipp Koesters setzt den Impuls für eine Einführung in die Entwicklung der modernen Restaurierung und ihrer Ethik. \nDas Gemälde „Waldinneres im Bergwald“ von Ernst Ludwig Kirchner besitzt einen originalen Rahmen mit typischen Werkspuren. Hier stehen Betrachtungen zu Kirchners Rahmengestaltungen sowie den durchgeführten technologischen Untersuchungen im Mittelpunkt.
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SUMMARY:Was Kunstwerke erzählen – Der Biennale-Zyklus von Sigmar Polke
DESCRIPTION:Was Kunstwerke erzählen – Der Biennale-Zyklus von Sigmar Polke aus restauratorischer Sicht \nWie entsteht ein Kunstwerk\, welche Materialien hat Sigmar Polke verwendet und welche Spuren hinterlassen Zeit\, Ausstellungen und der Museumsalltag? Anlässlich des Europäischen Tages der Restaurierung gibt Restauratorin Christine Adolphs Einblicke in die Geschichte des Biennale-Zyklus im Museum Abteiberg.\nAus restauratorischer Perspektive folgt die Führung dem Weg der sechs großformatigen Gemälde – von ihrer Entstehung im Atelier Sigmar Polkes über ihre Präsentation auf der Biennale 1986 in Venedig bis zu ihrem heutigen Platz im Museum Abteiberg. Im Mittelpunkt stehen die ungewöhnlichen Materialien und Maltechniken Polkes\, ihre Bedeutung für die Erhaltung der Werke sowie die Geschichten\, die sich anhand ihrer Oberflächen und ihres Erhaltungszustands erzählen lassen. \nErste Führung: 11- 12 Uhr. Zweite Führung 14 – 15 Uhr. \nBitte beachten Sie: die Teilnehmeranzahl pro Führung ist begrenzt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Die Führung erfolgt mit Sitzhilfen.
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SUMMARY:Den Restaurator:innen über die Schulter geschaut
DESCRIPTION:Die Restauratorin für Papier Sabine Schumm und der Restaurator für Gemälde und Skulpturen lassen sich im Heimatmuseum Ebermannstadt über die Schulter schauen.
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SUMMARY:Ganz nah dran: Live-Restaurierung und Einblicke in die Denkmalpflege
DESCRIPTION:Unter dem europaweiten Motto „Ganz nah dran!“ öffnet das Handwerksmuseum Ovelgönne am Sonntag\, den 18. Oktober 2026\, von 14:00 bis 18:00 Uhr die Türen für seltene Einblicke in die Konservierung und Restaurierung von Kulturgut. \nUnser Museumsleiter\, selbst studierter Konservator und Restaurator\, führt vor Ort live die vorsichtige Oberflächenreinigung eines historischen Gemäldes durch. Dabei können Interessierte ihm direkt über die Schulter schauen\, Fragen zu Methoden und Materialien stellen und erleben\, wie historische Schichten wieder zum Vorschein kommen. Ergänzend dazu holen wir ausgewählte Objekte aus unserer Archivsammlung hervor\, die akut konservatorische Maßnahmen benötigen. Anhand dieser konkreten Beispiele erläutern wir\, wie Schäden durch Alterung und Umwelt entstehen und warum vorbeugende Konservierung unverzichtbar ist\, um regionales Erbe dauerhaft zu sichern. \nEin besonderes Highlight erwartet die Gäste bei gutem Wetter im Außenbereich: Unsere historische Eingangstür\, die auch das Motiv des diesjährigen Veranstaltungsplakats ziert und 2025 fachgerecht restauriert wurde\, erhält an diesem Nachmittag live ihre jährliche präventive Pflege der Farbfassung. \nZeit: 14:00 bis 18:00 Uhr | Ort: Handwerksmuseum Ovelgönne\, Breite Str. 27\, 26939 Ovelgönne | Eintritt: Reguläre Eintrittspreise
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CATEGORIES:Tag der offenen Tür,Vorführung
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