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SUMMARY:Tag der offenen Tür – Einblicke in die Archäologische Restaurierung
DESCRIPTION:Unmittelbar nach der Museumsnacht\, am 18. Oktober\, öffnen unsere Restaurierungsateliers von 11-17 Uhr unter dem Motto “Ganz nah dran!” ihre Türen und ermöglichen Besucherinnen und Besuchern\, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. \nDer Bestand der Archäologischen Staatssammlung umfasst etwa 20 Millionen archäologische Funde\, vorwiegend aus Bayern. Es handelt sich um Alltags-\, Gebrauchs- und Kultgegenstände\, Luxusgüter\, Waffen und Kriegsgerät von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit. \nAm Tag der Offenen Tür erhalten Besuchende Einblick in die Restaurierung archäologischer Objekte. Ihre individuelle Geschichte\, die lange Lagerung im Boden bzw. in Gewässern\, aber auch Umwelteinflüsse nach der Auffindung führen zu unterschiedlichen Arten von Schäden. Eine besondere Herausforderung stellen große Fundmengen dar. Diese müssen zeitnah nach der Bergung versorgt werden\, um den Zerfallsprozess aufzuhalten und sie für die Zukunft zu bewahren. Auch der Umgang mit früheren Restaurierungen ist inzwischen ein wichtiger Aspekt bei der nachhaltigen Konservierung. Zudem werden viele Objekte untersucht\, um ihre Herstellung\, die verwendeten Materialien und ihren Zustand zu erforschen. \nDas Team der Restaurierung stellt aktuelle Projekte vor. Zu sehen gibt es u.a.: \n– Masse statt Klasse: Wie kommen die vielen\, vielen Funde ins Depot?\n– Wenn Metalle altern. Rostiges Eisen und grünes Kupfer.\n– Der Topf ist kaputt: Moderne Restaurierung und römische Flickung.\n– Viel zerbrochenes Glas: Wirtshauskultur in Scherben.\n– Nur noch im Rost: Spuren von Stoffen\, Leder und Holz.\n– Was ist es und ist es echt oder falsch? Untersuchungsgeräte in Aktion. \nNeugierige sind eingeladen\, vor Ort selbst mitzumachen! Unter anderem winken ein Blick durchs Mikroskop\, die Technik des Sandstrahlens\, die Herstellung von römischem Schmuck oder das Zusammenpuzzeln von Scherben. Des Weiteren winken spannende Vorträge rund um Restaurierungsthemen. \nHinweis: Der Tag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Restaurierungsateliers der Archäologischen Staatssammlung mit der TU München\, Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft sowie den Restaurierungsateliers des Bayerischen Nationalmuseums. Alle sind in einem gemeinsame Gebäude angesiedelt und öffnen ihre Türen. Besucherinnen und Besucher können gleichsam von einem Stockwerk zum nächsten schlendern.
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung im Bayerischen Nationalmuseum
DESCRIPTION:Bayerisches Nationalmuseum München:  \nTag der offenen Tür \nEUROPÄISCHER TAG DER RESTAURIERUNG \nSo 18.10.2026 | 11 bis 17 Uhr \nTag der offenen Tür im Atelier- und Werkstättengebäude des Bayerischen Nationalmuseums\,  \nOettingenstr. 15 \n80538 München \nEuropaweit geben Restauratoren an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit. Das diesjährige Motto lautet: „Ganz nah dran!“ Unter diesem Leitsatz zeigen Restaurator:innen deutschlandweit\, wie präzises Hinsehen Beziehungen zwischen Objekt\, Zeit und Gesellschaft sichtbar macht. Hierfür öffnet das Bayerische Nationalmuseum gemeinsam mit der Archäologischen Staatssammlung und der TU München seine normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Labore und Restaurierungsateliers für Besucherinnen und Besucher. Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen stellen Beispiele aus ihrer Konservierungs- und Restaurierungspraxis vor. Unmittelbar an den Kunstwerken stehen sie für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Auch dieses Jahr erwartet Sie ein bunter Strauß an Themen aus dem aktuellen Aufgabenspektrum der Restaurierungsabteilungen beider Museen: Ob es um die Konservierung von Verlobungskleidern\, die Restaurierung von Architekturmodellen\, die Verwendung von Faserbrei\, Gelen und Kompressen für die Gemälderestaurierung oder die Restaurierung einer historischen Smartwatch geht: für alle dürfte etwas Interessantes dabei sein. \nProgramm \nSteinrestaurierung \nBeispiele für Reinigungsmethoden auf Natursteinoberflächen \nFür Kinder: Herstellung kleiner Gipskopien \n  \nSkulpturen-\, Gemälde- und Grafikrestaurierung \nFaden\, Faserbrei und Intarsie – Möglichkeiten der Restaurierung von Rissen und Fehlstellen in Leinwandbildträgern – mit praktischer Übung \nMalerei auf Pergament\, Papier oder Holz – Methoden zur Malschichtfestigung \nGele und Kompressen – Einsatzmöglichkeiten für Firnisabnahme\, Abnahme von Übermalungen und Oberflächenreinigung \nFür Kinder: Bemalung kleiner Gipskopien \n  \nRestaurierung Möbel und Musikinstrumente \nLaubsägekunst vom Allerfeinsten – das Großmodell des Ulmer Münsters und sein Wiederaufbau\, u.a. mit 3D-gedruckten Ergänzungen \n  \nVolkskunderestaurierung \nZeitgenössische Hinterglasbilder zwischen Tradition und Experiment: Technische Vielfalt am Beispiel der Spiegelbilder von Fride Wirtl-Walser \nZwei Armreliquiare aus dem 18. Jahrhundert: Die Problematik wiederholter Festigungsprozesse an Blattmetall-Fassungen \n  \nMetallrestaurierung \nEine Smartwatch aus dem 19. Jh.? – Über die Restaurierung einer Tischuhr mit verblüffenden Funktionen \nIm Hintergrund wirksam – Montagen für Ausstellungsobjekte \n  \nTextilrestaurierung \nUntersuchungsmethoden zu Material und Gewebe mit Mikroskop und Makroskop \nDas Verlobungskleid der Therese von Bayern auf Figur gebracht \nNähen mit der Rundnadel – praktische Übung \n  \nRestaurierung Kunsthandwerk \nHinterglasmalerei: Technik und Konservierung \n  \nSchreinerei \nBesichtigung \n  \nVorträge im Seminarraum: \nMarcus Herdin (Präventive Konservierung / Bau): \nDicht doch transparent: Planung des Lichtschutzes vor Tageslicht am Beispiel Schloss Obernzell \nDr. Daniela Karl (Skulptur/Gemälde/Grafik): \nEin Altar aus Pähl aus dem frühen 15. Jahrhundert. Zur Verbindung von Technologie\, Restaurierungsgeschichte und Erscheinungsbild \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/newsletter \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch/ausstellungen/kuckuckseier \nGemeinsam mit Archäologische Staatssammlung München und TU München\, Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft \n  \n———————————————————————————————————————————— \n\n\n\n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \nDas Schatzhaus an der Eisbachwelle \nPrinzregentenstr. 3 \n80538 München \nwww.bayerisches-nationalmuseum.de\nÖffnungszeiten: \nDi – So 10 – 17 Uhr | Do 10 – 20 Uhr \nEintritt: \nRegulär 7 € \nErmäßigt 6 € \nJugendliche bis 18 Jahre frei\n\n\n\n 
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LOCATION:Bayerisches Nationalmuseum / Atelier- und Werkstättengebäude\, Oettingenstr. 15\, München\, 80538
CATEGORIES:Führung,Für Kinder,Tag der offenen Tür,Vorführung,Vortrag
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SUMMARY:Ganz nah dran: Live-Restaurierung und Einblicke in die Denkmalpflege
DESCRIPTION:Unter dem europaweiten Motto „Ganz nah dran!“ öffnet das Handwerksmuseum Ovelgönne am Sonntag\, den 18. Oktober 2026\, von 14:00 bis 18:00 Uhr die Türen für seltene Einblicke in die Konservierung und Restaurierung von Kulturgut. \nUnser Museumsleiter\, selbst studierter Konservator und Restaurator\, führt vor Ort live die vorsichtige Oberflächenreinigung eines historischen Gemäldes durch. Dabei können Interessierte ihm direkt über die Schulter schauen\, Fragen zu Methoden und Materialien stellen und erleben\, wie historische Schichten wieder zum Vorschein kommen. Ergänzend dazu holen wir ausgewählte Objekte aus unserer Archivsammlung hervor\, die akut konservatorische Maßnahmen benötigen. Anhand dieser konkreten Beispiele erläutern wir\, wie Schäden durch Alterung und Umwelt entstehen und warum vorbeugende Konservierung unverzichtbar ist\, um regionales Erbe dauerhaft zu sichern. \nEin besonderes Highlight erwartet die Gäste bei gutem Wetter im Außenbereich: Unsere historische Eingangstür\, die auch das Motiv des diesjährigen Veranstaltungsplakats ziert und 2025 fachgerecht restauriert wurde\, erhält an diesem Nachmittag live ihre jährliche präventive Pflege der Farbfassung. \nZeit: 14:00 bis 18:00 Uhr | Ort: Handwerksmuseum Ovelgönne\, Breite Str. 27\, 26939 Ovelgönne | Eintritt: Reguläre Eintrittspreise
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SUMMARY:Tintenfraß\, Papierzerfall & kleine Tiere. Händels Schätze restauriert.
DESCRIPTION:Feuer und Wasser\, chemische Prozesse und Luftverschmutzung\, Pilze\, Silberfische\, Nager\, oder schlichtweg Benutzung: all dies sind potentielle Bedrohungen für alte Bücher. Anhand von ausgewählten Beispielen aus unserer Schatzkammer zeigen wir typische Schadensbilder und Möglichkeiten der Restaurierung. Gerne könne eigene Lieblingsstücke zur Begutachtung mitgebracht werden. \nAus Platzgründen ist die Führung auf max. 10 Personen begrenzt. Bei großem Interesse kann die Führung wiederholt werden. \nJens Wehmann\, Bibliothek
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LOCATION:Stiftung Händel-Haus Halle\, Große Nikolaistraße 5\, Halle\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
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