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SUMMARY:Führung durch das Restaurierungsatelier mit Blick durchs Mikroskop
DESCRIPTION:„Schau mir in die Augen\, Kleines“ – Blick durchs Mikroskop im Restaurierungsatelier mit unseren Restauratorinnen
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SUMMARY:PERSPEKTIVWECHSEL - DAS CONSERVATION DEPARTMENT DER NEUEN SAMMLUNG
DESCRIPTION:Eine aufschlussreiche Führung ins Restaurierungsatelier der Neue Sammlung – The Design Museum. \nSonntag / 18. Oktober / 14.00 Uhr – 15:00 Uhr / 15.30 Uhr – 16:30 Uhr \nTeilnehmerzahl begrenzt auf  je 15 Personen \nBitte melden Sie sich an der Information der Pinakothek der Moderne an / keine Rucksäcke oder Taschen erlaubt. \nNeben Sammlungspflege\, Inventarisierung und der fachkundigen Betreuung von Ausstellungen im In-und Ausland\, arbeitet das Conservation Department der Neuen Sammlung – The Design Museum seit Jahren an der Konservierung und Restaurierung beschädigter modernen Materialien. \nDurch internationale Forschungsprojekte zur Materialalterung und -technologie\, sowie der Entwicklung neuer Restaurierungsmethoden\, zählt das Conservation Department heute zu den wichtigsten Zentren für die Restaurierung und den Erhalt von Designobjekten. \nIm Rahmen der Führung haben Sie eine der wenigen Gelegenheiten dem Kunstbetrieb der Pinakothek der Moderne von hinten über die Schulter zu blicken. \nDer Leiter unseres Conservation Departments\, Herr Tim Bechthold wird anhand herausragender Designobjekte das vielfältige Aufgabenfeld eines  ‚Designrestaurators im Museum‘ illustrieren und Sie in die Welt der verfärbten\, versprödeten und aufgeweichten Kunststoffe entführen … \n 
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung – Kunstmuseen Krefeld
DESCRIPTION:Einblicke in die Arbeit der Restaurierungswerkstatt\nmit Denise Klatt und Sebastian Köhler \nmit Anmeldung\nSo\, 18. Okt.\, 15–17 Uhr\nKaiser Wilhelm Museum \nDenise Klatt erläutert in einer Spezialführung an konkreten Beispielen Restaurierungsprojekte im Kontext des Ausstellung Thorn Prikker und seine Zeit\, Sebastian Köhler erläutert anhand von zwei Werken aus der Zeit um 1970 die Erhaltungskonzepte sowie spezifische Kriterien für die werkgetreue Reinszenierung.
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SUMMARY:Ganz nah dran! Europäischer Tag der Restaurierung auf der Veste Coburg
DESCRIPTION:Ganz nah dran!  ̶  Europäischer Tag der Restaurierung am 18. Oktober 2026 auf der Veste Coburg \n Was verrät eine winzige Kerbe in einer Metalloberfläche? Was erzählen Farbschichten über das ursprüngliche Aussehen eines Objekts? Beim Europäischen Tag der Restaurierung geht es auf der Veste Coburg ganz nah heran an die Objekte – und an die Geschichten\, die in ihnen stecken. \n  \n„Ganz nah dran!“ lautet das diesjährige Motto des Europäischen Tages der Restaurierung. Restauratorinnen und Restauratoren in ganz Deutschland geben an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit und zeigen\, wie sie Kulturgut untersuchen\, bewahren und für die Zukunft sichern.   Bei zwei Führungen mit Dipl. Restaurator Heiner Grieb werden jeweils um 13 und 15 Uhr ausgewählte Objekte ganz genau unter die Lupe genommen.  Gebrauchsspuren\, Verschmutzungen und kleinste Veränderungen können Hinweise darauf geben\, wie ein Objekt benutzt wurde und was es im Laufe seiner Geschichte erlebt hat. Dabei können auch Spuren früherer Restaurierungen zum Vorschein kommen. Ob ein kostbarer Damast tatsächlich echt und historisch oder eine spätere Nachahmung ist\, lässt sich durch genaue Untersuchung der Oberfläche und des Materials herausfinden.  Auch Beleuchtung\, oder das Ertasten von Oberflächen können wichtige Informationen liefern. Wie verändert sich eine Oberfläche\, wenn das Licht aus einem anderen Winkel darauf fällt? Welche Strukturen werden dadurch sichtbar? \nEin weiterer Blick richtet sich auf Farbfassungen historischer Objekte. Mithilfe von Querschliffen können Restauratorinnen und Restauratoren die einzelnen Farbschichten einer Oberfläche untersuchen. Unter dem Mikroskop wird sichtbar\, welche Farben übereinanderliegen und wie sich das Erscheinungsbild eines Objekts im Laufe der Zeit verändert hat. Auch das Material selbst kann viel über ein Objekt verraten. Historische Holzobjekte wie etwa Zünder oder sogenannte Pechkränze können durch eine Holzartenbestimmung genauer eingeordnet und untersucht werden. \n  \nDer Europäische Tag der Restaurierung lädt damit zu einem besonderen Perspektivwechsel ein. Denn die Besucherinnen und Besucher sehen die Museumsobjekte nicht nur als fertige Kunstwerke oder historische Zeugnisse\, sondern lernen auch\, genau hinzuschauen\, weil   eine spannende Geschichte manchmal genau da erst beginnt.
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SUMMARY:Ganz Nah Dran an Bild und Beruf – Ein Besuch im Restaurierungsatelier
DESCRIPTION:Mikroskopieren\, Dokumentieren\, Konsolidieren\, Retuschieren – mit der Erhaltung und Präsentation von Kunstwerken sind vielfältige konservatorische und restauratorische Aufgaben verbunden. Saskia Link\, Restauratorin an der Neuen Pinakothek\, und Chiara Schweizer\, wissenschaftliche Volontärin an der Alten Pinakothek\, laden in das temporäre Restaurierungsatelier der Alten und Neuen Pinakothek ein. Dort bietet sich die Chance\, aktuelle Restaurierungsprojekte sowie den restauratorischen Berufsalltag im Museum kennenzulernen und Gemälde einmal abseits ihres gewohnten Platzes an der Galeriewand zu erleben.
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SUMMARY:Ganz nah dran – mit bloßem Auge sehen lernen
DESCRIPTION:Durch ruhiges\, konzentriertes Beobachten werden Phänomene wie Retuschen nach und nach erkennbar – als sähe man sie zum ersten Mal\, obwohl sie schon immer da waren. Kleine Suchaufgaben helfen dabei\, den Blick zu schärfen und dem eigenen Sehen wieder zu vertrauen.
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SUMMARY:Führung: Die Restaurierungsateliers für Bau- und Kunstdenkmalpflege
DESCRIPTION:Die Restaurierung für Bau- und Kunstdenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege betreut Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern in Bayern. Das umfasst die Fachbereiche Wandmalerei und Architekturfassung\, Gemälde und Skulptur\, Textil\, Metall\, Stein\, holzsichtige und gefasste Raumausstattung\, Präventive Konservierung\, sowie moderne Materialien und Schadstoffe.\nDie Restauratorinnen und Restauratoren des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege führen durch die Atelierräume in der Alten Münze\, geben Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte und erläutern denkmalpflegerisch-restauratorische Grundsätze. \nUhrzeiten der Führungen: 11.45 Uhr\, 13.15 Uhr\, 14.45 Uhr\nDauer: ca. 60 Minuten\nMax. Teilnehmerzahl: 23 Personen\nTreffpunkt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hofgraben 4\, 80539 München)\, Innenhof\nUnter nachfolgendem Link gelangen Sie zur Anmeldung (ab 13. September möglich!): 9. Europäischer Tag der Restaurierung: Ateliers der Bau- und Kunstdenkmalpflege \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung in den Altenburger Museen
DESCRIPTION:Zum 9. Europäischen Tag der Restaurierung bieten die Altenburger Museen gleich zwei Programmpunkte im Lindenau-Museum „Kunstgasse 1“ an\, die spannenden Einblicke in die Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren sowie das Altenburger Praxisjahr für Kunstgut- und Denkmalrestaurierung geben. \n  \n14 Uhr: Führung\nDie aktuelle KUNSTWAND-Präsentation im Lindenau-Museum in der Kunstgasse 1 vereint eine Auswahl unterschiedlichster Arbeiten\, an denen zuletzt restauratorische Arbeiten durchgeführt wurden. Dabei richtet sich der Fokus der Schau insbesondere auf Objekte aus Papier.\nIm Rahmen einer Führung zum 9. Europäischen Tag der Restaurierung und gleichzeitig zum Abschluss der Präsentation wird Papierrestauratorin Mareike Möller um 14 Uhr Einblicke in gerade restaurierte Exponate aus den Sammlungen der Altenburger Museen geben. Dabei geht sie sowohl auf frühere Schadensbilder einzelner Objekte ein als auch auf die zur Restaurierung notwendigen Maßnahmen. So wird zugleich ein vielfältiges museales Arbeitsfeld beleuchtet\, das häufig nur im Hintergrund wirkt. \n14-17 Uhr: Einblicke in das Altenburger Praxisjahr für Kunstgut- und Denkmalsrestaurierung\nDer neue Jahrgang der Praktikantinnen im Altenburger Praxisjahr stellt seine Praxisobjekte vor und beantwortet Fragen zu Objekten und zum Studium. Dabei werden Fragen wie „Was genau machen Restauratoren und Restauratorinnen? Wie wird man eigentlich Restaurator oder Restauratorin? Und welche unterschiedlichen Spezialisierungen gibt es?“ beantwortet.
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SUMMARY:Ganz nah dran – Einblicke in die Gemälderestaurierung | Berlin Mitte
DESCRIPTION:Ein Craquelée\, Matt-Glanz-Unterschiede\, ein kaum sichtbarer Schwemmrand – was können kleinste Details über ein Gemälde erzählen? Und wie werden Bildträger\, Maltechnik und Erhaltungszustand professionell untersucht und bewertet? \nZum Europäischen Tag der Restaurierung gebe ich Einblicke in ausgewählte Untersuchungsprozesse und Materialproben. Wir schauen uns an\, wie bei der Gemälderestaurierung kunsttechnologisches Wissen\, genaue Beobachtung und handwerkliche Präzision zusammenwirken\, um den Zustand eines Kunstwerks zu erfassen\, und einen Plan für konservatorische und restauratorische Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.\nGerade bei zeitgenössischen Werken erfordert die Vielfalt an Materialien und künstlerischen Techniken eine individuelle Auseinandersetzung mit ihrer Herstellung und künstlerischen Intention. \nRSVP mit Angabe des gewünschten Zeitfensters (siehe unten) erbeten an: contact@iris-masson.de \nMax. 8 Personen / Zeitfenster: \n14:00–15:00 \n15:00–16:00 \n16:00–17:00 \nDipl.-Rest. Iris Masson \nMasson Art Conservation \nLinienstr. 132 | 10115 Berlin
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SUMMARY:Ausstellungsgespräch in „Restaurierung im Dialog“
DESCRIPTION:Restaurierung ist ein faszinierendes\, aber oft verborgenes Berufsfeld im Museum. Was wird wie erhalten und wer entscheidet darüber? Die Ausstellung im Humboldt Forum beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser bedeutenden Arbeit. Vorgestellt werden zwei Wappenpfähle von der Nordwestküste Kanadas\, ein kunstvolles Lackschränkchen aus der Qing-Dynastie\, ein mongolischer Schrein aus dem 20. Jahrhundert und eine Zeremonialpfeife der Omaha (Umoⁿhoⁿ) aus Nebraska. Diese fünf Exponate und eine Broschüre mit vertiefenden Informationen eröffnen spannende Einblicke in Fragen und Methoden der Restaurierung.\nAm Aktionstag geben die KuratorInnen der Ausstellung vertiefte Einblicke in drei Themen und bieten Führungen in die Restaurierungswerkstätten an. \n14 Uhr Die Wappenpfähle der Haida und Tsimshian First Nation – ein Ausstellungsgespräch mit Mira Dallige-Smith und Sebastian Kolberg \n15 Uhr Ein Kabinettschränkchen in Koromandellacktechnik – ein Ausstellungsgespräch mit Ulrike Stelzer \n16 Uhr Eine Zeremonialpfeife der Omaha – ein Ausstellungsgespräch mit Mira Dallige-Smith\, Sebastian Kolberg und Elisabeth Seyerl-Langkamp \nDie Ausstellungsgespräche sind kostenlos\, Sie benötigen allerdings ein Ticket für die Ausstellungen im Humboldt Forum: Tag der Restaurierung | Führung im Humboldt Forum. \nFoto: © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker  \n„Restaurierung im Dialog“ ist eine temporäre Ausstellung der Stiftung Humboldt im Berliner Schloss\, dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin.
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SUMMARY:PERSPEKTIVWECHSEL - DAS CONSERVATION DEPARTMENT DER NEUEN SAMMLUNG
DESCRIPTION:Eine aufschlussreiche Führung ins Restaurierungsatelier der Neue Sammlung – The Design Museum. \nSonntag / 18. Oktober / 14.00 Uhr – 15:00 Uhr / 15.30 Uhr – 16:30 Uhr \nTeilnehmerzahl begrenzt auf  je 15 Personen \nBitte melden Sie sich an der Information der Pinakothek der Moderne an / keine Rucksäcke oder Taschen erlaubt. \nNeben Sammlungspflege\, Inventarisierung und der fachkundigen Betreuung von Ausstellungen im In-und Ausland\, arbeitet das Conservation Department der Neuen Sammlung – The Design Museum seit Jahren an der Konservierung und Restaurierung beschädigter modernen Materialien. \nDurch internationale Forschungsprojekte zur Materialalterung und -technologie\, sowie der Entwicklung neuer Restaurierungsmethoden\, zählt das Conservation Department heute zu den wichtigsten Zentren für die Restaurierung und den Erhalt von Designobjekten. \nIm Rahmen der Führung haben Sie eine der wenigen Gelegenheiten dem Kunstbetrieb der Pinakothek der Moderne von hinten über die Schulter zu blicken. \nDer Leiter unseres Conservation Departments\, Herr Tim Bechthold wird anhand herausragender Designobjekte das vielfältige Aufgabenfeld eines  ‚Designrestaurators im Museum‘ illustrieren und Sie in die Welt der verfärbten\, versprödeten und aufgeweichten Kunststoffe entführen … \n 
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SUMMARY:In der LWL-Restaurierungswerkstatt: Goldledertapeten von Burg Gemen
DESCRIPTION:Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen pro Führung begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nEine vollständige Raumausstattung aus Goldleder aus dem 17. Jahrhundert hat sich auf Burg Gemen in Borken erhalten: vier großformatige Jagdszenen und mehr als 60 ornamentale Felder. Die Goldledertapeten sind ein Kunstdenkmal von nationaler Bedeutung – und heute stark restaurierungsbedürftig. \nNach umfangreichen Voruntersuchungen liegt inzwischen ein Restaurierungskonzept vor. Ziel ist es\, den gesamten Bestand zu konservieren und die Tapeten künftig wieder im historischen Jagdzimmer der Burg Gemen zu präsentieren. \nZwei Tapetenstücke befinden sich derzeit in unserer Restaurierungswerkstatt. Stephanie Keinert\, wissenschaftliche Referentin im Sachbereich Restaurierung\, stellt sie aus nächster Nähe vor und erläutert ihre Besonderheiten\, ihren Erhaltungszustand und das geplante Restaurierungsprojekt. \nFührungen: 11\, 12\, 13 und 14 Uhr \nDauer: 30 Minuten
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SUMMARY:Ganz nah dran – mit bloßem Auge sehen lernen
DESCRIPTION:Durch ruhiges\, konzentriertes Beobachten werden Phänomene wie Retuschen nach und nach erkennbar – als sähe man sie zum ersten Mal\, obwohl sie schon immer da waren. Kleine Suchaufgaben helfen dabei\, den Blick zu schärfen und dem eigenen Sehen wieder zu vertrauen.
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SUMMARY:Führung: Die Restaurierungsateliers für Bau- und Kunstdenkmalpflege
DESCRIPTION:Die Restaurierung für Bau- und Kunstdenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege betreut Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern in Bayern. Das umfasst die Fachbereiche Wandmalerei und Architekturfassung\, Gemälde und Skulptur\, Textil\, Metall\, Stein\, holzsichtige und gefasste Raumausstattung\, Präventive Konservierung\, sowie moderne Materialien und Schadstoffe.\nDie Restauratorinnen und Restauratoren des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege führen durch die Atelierräume in der Alten Münze\, geben Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte und erläutern denkmalpflegerisch-restauratorische Grundsätze. \nUhrzeiten der Führungen: 11.45 Uhr\, 13.15 Uhr\, 14.45 Uhr\nDauer: ca. 60 Minuten\nMax. Teilnehmerzahl: 23 Personen\nTreffpunkt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hofgraben 4\, 80539 München)\, Innenhof\nUnter nachfolgendem Link gelangen Sie zur Anmeldung (ab 13. September möglich!): 9. Europäischer Tag der Restaurierung: Ateliers der Bau- und Kunstdenkmalpflege \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:"Tag der offenen Tür" mit praktischen Vorführungen
DESCRIPTION:Ein Herbstausflug in die geschichtsträchtige Industriestadt Eberswalde im Nordosten Berlins auf das zum Teil unter Denkmalschutz stehende alte Industrieareal „Rofin-Gelände“\, wo unser Atelier arbeitet\, könnte sich lohnen. Denn bei uns sind Sie ganz nah dran!  Wir möchten das diesjährige Motto mit Leben füllen und deshalb die alltägliche Praxis der Restaurierung von Möbeln und Kunstobjekten zeigen.  Vom Hobeln\, alter Kernkompetenz historischen Tischlerhandwerks über das Polieren mit dem Sekret von Schildläusen\, zum manuellen Modellieren als Vorlage einer großen Schnitz-Rekonstruktion an einer Yacht bis hin zum präzisen Retuschieren an Skulpturen\, wir zeigen Praxis: Sie sind unmittelbar dabei\, wie qualifizierte Fachleute diese Techniken ausführen. Für Stärkung ist ebenfalls gesorgt\, auch vegan. Herzlich willkommen!
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung am 18. Oktober 2026
DESCRIPTION:Deutschland- und Europaweit geben Restauratoren an diesem Tag exklusive Einblicke in ihre Arbeitsplätze\, die sich in Museen\, privaten Ateliers\, den Hochschulen\, Denkmalämtern und Schlösserverwaltungen befinden. Besucher sind dazu eingeladen\, Fallbeispiele aktueller Konservierungs- und Restaurierungsprojekte kennenzulernen. \nDas diesjährige Motto lautet: „Ganz nah dran!“ Unter diesem Leitsatz zeigen Restaurator:innen deutschlandweit\, wie präzises Hinsehen Beziehungen zwischen Objekt\, Zeit und Gesellschaft sichtbar macht. \nZiel des Aktionstags ist es\, \n\nMenschen jeden Alters zu sensibilisieren für die Bedeutung des kulturellen Erbes\ndas öffentliche Bewusstsein für die Schlüsselrolle der Restauratoren in der Kulturguterhaltung zu schärfen\nWissen zum Beruf des Restaurators zu vermitteln\naufmerksam zu machen auf das komplexe\, vielfältige Tätigkeitsfeld dieser angewandten Wissenschaft mit ihren ethischen Grundlagen\nzu verdeutlichen\, welche große Verantwortung Restauratoren gegenüber unserem kulturellen Erbe übernehmen\, indem sie materielle Zeugnisse unserer Gesellschaft in ihrer Integrität und ihrer Authentizität für nachkommende Generationen bewahren\n\nRestauratorinnen und Restauratoren sind ganz nah dran an den Geschichten\, die Objekte erzählen. Durch die eingehende Beschäftigung mit jedem einzelnen Stück erkennen sie\, warum Menschen diese Dinge einst geschaffen haben\, wie Generationen mit ihnen umgegangen sind und welche Bedeutung sie heute für diejenigen haben\, die sie bewahren oder betrachten. So entsteht eine lebendige Beziehung zwischen Objekt\, Vergangenheit und Gegenwart – getragen von fachlicher Präzision und menschlicher Nähe. \nEntdecken Sie am 18 Oktober 2026 spannende Konservierungs- und Restaurierungsprojekte\, die sonst im Verborgenen stattfinden. \nDie Zentralen Restaurierungswerkstätten der Landeshauptstadt Erfurt öffnen wieder ihre Türen. In den zwei denkmalgeschützten Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert am Hospitalplatz 15 werden Kunst- und Kulturgüter der Erfurter Museumslandschaft konserviert und restauriert. Auch in diesem Jahr ist es dem interessierten Publikum möglich\, sich sowohl im Innenhof der Einrichtung als auch in ausgewählten Ateliers innerhalb von Führungen (nach Voranmeldung) über den Beruf des Restaurators und das breite Tätigkeitsfeld der Zentralen Restaurierungswerkstätten zu informieren. In kurzen Stationen von jeweils zwanzig Minuten werden Führungen in den Bereichen Textil\, Gemälde\, Papier\, Holz\, Stein und Metall vorgestellt. \nDie erste Führung startet um 13:00 Uhr\, eine weitere um 14:00\, 15:00 und 16:00 Uhr.\nJede Führung ist auf max. 21 Personen begrenzt. Eine Anmeldung per E-Mail (Restauratorentag@erfurt.de) ist erforderlich.
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LOCATION:Zentrale Restaurierungswerkstätten der Museen der Stadt Erfurt\, Hospitalplatz 15\, Erfurt\, Thüringen\, 99084\, Germany
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SUMMARY:Ganz nah dran! Europäischer Tag der Restaurierung auf der Veste Coburg
DESCRIPTION:Was verrät eine winzige Kerbe in einer Metalloberfläche? Was erzählen Farbschichten über das ursprüngliche Aussehen eines Objekts? Beim Europäischen Tag der Restaurierung geht es auf der Veste Coburg ganz nah heran an die Objekte – und an die Geschichten\, die in ihnen stecken. \n  \n„Ganz nah dran!“ lautet das diesjährige Motto des Europäischen Tages der Restaurierung. Restauratorinnen und Restauratoren in ganz Deutschland geben an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit und zeigen\, wie sie Kulturgut untersuchen\, bewahren und für die Zukunft sichern.   Bei zwei Führungen mit Dipl. Restaurator Heiner Grieb werden jeweils um 13 und 15 Uhr ausgewählte Objekte ganz genau unter die Lupe genommen.  Gebrauchsspuren\, Verschmutzungen und kleinste Veränderungen können Hinweise darauf geben\, wie ein Objekt benutzt wurde und was es im Laufe seiner Geschichte erlebt hat. Dabei können auch Spuren früherer Restaurierungen zum Vorschein kommen. Ob ein kostbarer Damast tatsächlich echt und historisch oder eine spätere Nachahmung ist\, lässt sich durch genaue Untersuchung der Oberfläche und des Materials herausfinden.  Auch Beleuchtung\, oder das Ertasten von Oberflächen können wichtige Informationen liefern. Wie verändert sich eine Oberfläche\, wenn das Licht aus einem anderen Winkel darauf fällt? Welche Strukturen werden dadurch sichtbar? \nEin weiterer Blick richtet sich auf Farbfassungen historischer Objekte. Mithilfe von Querschliffen können Restauratorinnen und Restauratoren die einzelnen Farbschichten einer Oberfläche untersuchen. Unter dem Mikroskop wird sichtbar\, welche Farben übereinanderliegen und wie sich das Erscheinungsbild eines Objekts im Laufe der Zeit verändert hat. Auch das Material selbst kann viel über ein Objekt verraten. Historische Holzobjekte wie etwa Zünder oder sogenannte Pechkränze können durch eine Holzartenbestimmung genauer eingeordnet und untersucht werden. \n  \nDer Europäische Tag der Restaurierung lädt damit zu einem besonderen Perspektivwechsel ein. Denn die Besucherinnen und Besucher sehen die Museumsobjekte nicht nur als fertige Kunstwerke oder historische Zeugnisse\, sondern lernen auch\, genau hinzuschauen\, weil   eine spannende Geschichte manchmal genau da erst beginnt.
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SUMMARY:Ganz Nah Dran an Bild und Beruf – Ein Besuch im Restaurierungsatelier
DESCRIPTION:Mikroskopieren\, Dokumentieren\, Konsolidieren\, Retuschieren – mit der Erhaltung und Präsentation von Kunstwerken sind vielfältige konservatorische und restauratorische Aufgaben verbunden. Saskia Link\, Restauratorin an der Neuen Pinakothek\, und Chiara Schweizer\, wissenschaftliche Volontärin an der Alten Pinakothek\, laden in das temporäre Restaurierungsatelier der Alten und Neuen Pinakothek ein. Dort bietet sich die Chance\, aktuelle Restaurierungsprojekte sowie den restauratorischen Berufsalltag im Museum kennenzulernen und Gemälde einmal abseits ihres gewohnten Platzes an der Galeriewand zu erleben.
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SUMMARY:In der LWL-Restaurierungswerkstatt: Goldledertapeten von Burg Gemen
DESCRIPTION:Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen pro Führung begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nEine vollständige Raumausstattung aus Goldleder aus dem 17. Jahrhundert hat sich auf Burg Gemen in Borken erhalten: vier großformatige Jagdszenen und mehr als 60 ornamentale Felder. Die Goldledertapeten sind ein Kunstdenkmal von nationaler Bedeutung – und heute stark restaurierungsbedürftig. \nNach umfangreichen Voruntersuchungen liegt inzwischen ein Restaurierungskonzept vor. Ziel ist es\, den gesamten Bestand zu konservieren und die Tapeten künftig wieder im historischen Jagdzimmer der Burg Gemen zu präsentieren. \nZwei Tapetenstücke befinden sich derzeit in unserer Restaurierungswerkstatt. Stephanie Keinert\, wissenschaftliche Referentin im Sachbereich Restaurierung\, stellt sie aus nächster Nähe vor und erläutert ihre Besonderheiten\, ihren Erhaltungszustand und das geplante Restaurierungsprojekt. \nFührungen: 11\, 12\, 13 und 14 Uhr \nDauer: 30 Minuten
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SUMMARY:LVR-AFZ: Führung durch die “Landesinitiative Substanzerhalt (LISE)“
DESCRIPTION:Am 9. Tag der Restaurierung laden die Restaurator*innen der LISE Sie herzlich zu zwei Führungen mit exklusiven Einblicken auf dem Gelände der LVR-Abtei Brauweiler ein. \nDie LISE ist ein Projekt des Landes NRW in Kooperation mit den Landschaftsverbänden LVR und LWL zur Förderung von bestandserhaltenden Maßnahmen in Archiven. Unterstützt werden diese bei der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Massenentsäuerung\, Reinigung/ Dekontamination\, Mengenrestaurierung und Verpackung. \nEin 60-minütiger Rundgang durch die Werkstatt vermittelt Ihnen Einblicke in die Arbeitsabläufe der Werkstatt\, analytische Untersuchungsmethoden an Papier und Schutzmaßnahmen gegen Schädlinge an Kulturgütern. \n  \nFührungen: 11.00 Uhr / 12.30 Uhr \nAnmeldung bis zum 12.10.2026 unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: \nE-Mail: afz.lise@lvr.de \nTel.: 02234 9854-343 \n  \nWir freuen uns auf Sie! \n  \nPraktische Hinweise: \n\nDie Führungen sind kostenfrei.\nPro Führung stehen 15 Plätze zur Verfügung.\nUnsere Räumlichkeiten sind nur über eine Treppe zugänglich.\nTreffpunkt ist am Haupteingang der Abtei Brauweiler.
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LOCATION:LVR-AFZ\, Landesiniative Substanzerhalt\, Ehrenfriedstraße 19\, Pulheim\, 50259\, Germany
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SUMMARY:Ganz nah dran! Auf Spurensuche am Bauernschrank
DESCRIPTION:Was verrät ein Museumsobjekt über seine Geschichte\, wenn man ganz genau hinschaut? Zum 9. Europäischen Tag der Restaurierung lädt das Fränkische Schweiz-Museum dazu ein\, einen außergewöhnlichen Bauernschrank gemeinsam mit Restauratorin Kerstin Wittenburg zu untersuchen. \nAusgerüstet mit Stirnlupe und UV-Licht geht es dem über zwei Meter hohen\, farbig bemalten Schrank von allen Seiten auf den Grund – außen\, innen und sogar von der Rückseite. Dabei werden Spuren\, Veränderungen\, Materialien und besondere Details sichtbar\, die Hinweise auf seine Geschichte geben. \nGemeinsam werden die Beobachtungen und Erkenntnisse interpretiert: Was ist original? Was wurde später verändert oder ergänzt? Was können wir aus den Spuren des Schrankes ablesen? Und welche Fragen bleiben vielleicht noch offen? \nDarüber hinaus gibt Kerstin Wittenburg Einblicke in ihre Arbeit und beantwortet Fragen rund um Restaurierung\, Konservierung\, Monitoring und die Bewahrung von Museumsobjekten.
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LOCATION:Fränkische Schweiz Museum-Tüchersfeld\, Am Museum 5\, Pottenstein\, Bayern\, 91278\, Germany
CATEGORIES:Für Kinder,Mitmachen
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SUMMARY:Restaurator*innen geben Einblicke
DESCRIPTION:Anlässlich des 9. Europäischen Tags der Restaurierung geben Restaurator*innen am MK&G Einblicke in aktuelle Restaurierungsprojekte und öffnen ihre Werkstätten in kurzen Führungen. \n\n\n\n\n12–12.30 Uhr\nEinblicke in die Papierrestaurierung\nMaximilian Muncke führt durch die Restaurierungswerkstatt für Papier. \n13–13.30 Uhr\nEinblicke in die Objektrestaurierung\nKatja Siebel führt durch die Restaurierungswerkstatt für Kunsthandwerk. \n14–14.30 Uhr\nEinblicke in die Papierrestaurierung\nMaximilian Muncke führt durch die Restaurierungswerkstatt für Papier. \n15–15.30 Uhr\nEinblicke in die Objektrestaurierung\nKatja Siebel führt durch die Restaurierungswerkstatt für Kunsthandwerk. \nEine Anmeldung mit Namen und Wunschtermin ist erforderlich unter tag-der-restaurierung@mkg-hamburg.de. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
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SUMMARY:Werkstattfest in Solingen
DESCRIPTION:WERKSTATTFEST\nam Sonntag\, 18. Oktober 2025 von 12:00 – 16:00 Uhr\nWir laden alle FreundInnen der Restaurierung\, der Kunst und der Kultur herzlich zum 8. Werkstattfest in Solingen ein.  \nWie immer gibt es Einblicke in das Atelier für Gemälderestaurierung. \nDieses Jahr haben wir wieder einen besonderen Gast:\nDer Solinger Künstler Holger Marx zeigt seine Fotografien.\nFür Kaffee und Kuchen wird gesorgt. \nDer Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht notwendig.\nWir freuen uns auf Ihren Besuch!
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LOCATION:Atelier Olga von Gregory\, Krüdersheide 7\, Solingen\, Nordrhein-Westfalen\, 42697\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung,Fest,Führung,Für Kinder,Tag der offenen Tür
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SUMMARY:Führung durch das Restaurierungsatelier mit Blick durchs Mikroskop
DESCRIPTION:„Schau mir in die Augen\, Kleines“ – Blick durchs Mikroskop im Restaurierungsatelier mit unseren Restauratorinnen
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SUMMARY:In der LWL-Restaurierungswerkstatt: Goldledertapeten von Burg Gemen
DESCRIPTION:Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen pro Führung begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nEine vollständige Raumausstattung aus Goldleder aus dem 17. Jahrhundert hat sich auf Burg Gemen in Borken erhalten: vier großformatige Jagdszenen und mehr als 60 ornamentale Felder. Die Goldledertapeten sind ein Kunstdenkmal von nationaler Bedeutung – und heute stark restaurierungsbedürftig. \nNach umfangreichen Voruntersuchungen liegt inzwischen ein Restaurierungskonzept vor. Ziel ist es\, den gesamten Bestand zu konservieren und die Tapeten künftig wieder im historischen Jagdzimmer der Burg Gemen zu präsentieren. \nZwei Tapetenstücke befinden sich derzeit in unserer Restaurierungswerkstatt. Stephanie Keinert\, wissenschaftliche Referentin im Sachbereich Restaurierung\, stellt sie aus nächster Nähe vor und erläutert ihre Besonderheiten\, ihren Erhaltungszustand und das geplante Restaurierungsprojekt. \nFührungen: 11\, 12\, 13 und 14 Uhr \nDauer: 30 Minuten
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LOCATION:Erbdrostenhof\, Salzstraße 38\, Münster\, 48143
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SUMMARY:Führung: Die Restaurierungsateliers für Bau- und Kunstdenkmalpflege
DESCRIPTION:Die Restaurierung für Bau- und Kunstdenkmalpflege am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege betreut Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern in Bayern. Das umfasst die Fachbereiche Wandmalerei und Architekturfassung\, Gemälde und Skulptur\, Textil\, Metall\, Stein\, holzsichtige und gefasste Raumausstattung\, Präventive Konservierung\, sowie moderne Materialien und Schadstoffe.\nDie Restauratorinnen und Restauratoren des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege führen durch die Atelierräume in der Alten Münze\, geben Ihnen Einblicke in aktuelle Projekte und erläutern denkmalpflegerisch-restauratorische Grundsätze. \nUhrzeiten der Führungen: 11.45 Uhr\, 13.15 Uhr\, 14.45 Uhr\nDauer: ca. 60 Minuten\nMax. Teilnehmerzahl: 23 Personen\nTreffpunkt: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hofgraben 4\, 80539 München)\, Innenhof\nUnter nachfolgendem Link gelangen Sie zur Anmeldung (ab 13. September möglich!): 9. Europäischer Tag der Restaurierung: Ateliers der Bau- und Kunstdenkmalpflege \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Das Landesamt für Denkmalpflege lädt zum Tag der Restaurierung ein
DESCRIPTION:Wir öffnen am 9. Europäischen Tag der Restaurierung am Sonntag\, den 18. Oktober 2026\, unsere Restaurierungsateliers im Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen. An diesem besonderen Tag werden Führungen\, Kurzvorträge der Restauratorinnen und Restauratoren der Archäologie und der Bau- und Kunstdenkmalpflege und Mitmachaktionen angeboten. \nErleben Sie\, wie unser Experten-Team Restaurierung der Bau- und Kunstdenkmalpflege an Objektbeispielen die einzelnen Schritte der Restaurierung von der kunsttechnologischen Untersuchung\, also der wissenschaftlichen Analyse der Materialien und Techniken bis zur praktischen Ausführung\, erläutert. \nIm Fachbereich der Archäologische Restaurierung können unsere Gäste den Restauratorinnen und Restauratoren nicht nur über die Schulter schauen\, sondern auch selbst aktiv werden und durchs Mikroskop einen Blick in die Vergangenheit werfen. An verschiedenen Stationen werden die Methoden der archäologischen Restaurierung vorgestellt und können teilweise selbst ausprobiert werden. \nWir freuen uns außerdem\, das Kulturgut-Lab der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste (ABK) Stuttgart bei uns begrüßen zu dürfen. Das Kulturgut-Lab ist eine kleine\, mobile Ausstellung. An originalen Objekten können Interessierte nachvollziehen\, wie Kunstwerke und Kulturgut untersucht\, Konzepte erstellt und Methoden entwickelt werden. Dort können sie direkt erleben\, wie die Objekte\, die unser kulturelles Erbe ausmachen\, erhalten werden: vom Gemälde bis zum Gameboy. \nErfahren Sie bei Hausführungen durch das ehemalige Schelztor-Gymnasium mehr über die Geschichte des Gebäudes und über die Umnutzung zu unserem Dienstsitz. \nTauchen Sie ein in die spannende Welt der Restauratorinnen und Restauratoren. Sie sind herzlich eingeladen\, Fallbeispiele aktueller Konservierungs- und Restaurierungsprojekte kennenzulernen und bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. \nAnmeldungen mit Angabe der Uhrzeit und Personenzahl bitte unter\nE-Mail: LAD82-Veranstaltungen(at)rps.bwl.de\noder\nTel.: 0711 / 904 45 – 108
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LOCATION:Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg\, Berliner Str. 12\, Esslingen\, 73728
CATEGORIES:Führung,Tag der offenen Tür,Vortrag
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SUMMARY:Europäischer Tag der Restaurierung im Bayerischen Nationalmuseum
DESCRIPTION:Bayerisches Nationalmuseum München:  \nTag der offenen Tür \nEUROPÄISCHER TAG DER RESTAURIERUNG \nSo 18.10.2026 | 11 bis 17 Uhr \nTag der offenen Tür im Atelier- und Werkstättengebäude des Bayerischen Nationalmuseums\,  \nOettingenstr. 15 \n80538 München \nEuropaweit geben Restauratoren an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit. Das diesjährige Motto lautet: „Ganz nah dran!“ Unter diesem Leitsatz zeigen Restaurator:innen deutschlandweit\, wie präzises Hinsehen Beziehungen zwischen Objekt\, Zeit und Gesellschaft sichtbar macht. Hierfür öffnet das Bayerische Nationalmuseum gemeinsam mit der Archäologischen Staatssammlung und der TU München seine normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Labore und Restaurierungsateliers für Besucherinnen und Besucher. Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen stellen Beispiele aus ihrer Konservierungs- und Restaurierungspraxis vor. Unmittelbar an den Kunstwerken stehen sie für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Auch dieses Jahr erwartet Sie ein bunter Strauß an Themen aus dem aktuellen Aufgabenspektrum der Restaurierungsabteilungen beider Museen: Ob es um die Konservierung von Verlobungskleidern\, die Restaurierung von Architekturmodellen\, die Verwendung von Faserbrei\, Gelen und Kompressen für die Gemälderestaurierung oder die Restaurierung einer historischen Smartwatch geht: für alle dürfte etwas Interessantes dabei sein. \nProgramm \nSteinrestaurierung \nBeispiele für Reinigungsmethoden auf Natursteinoberflächen \nFür Kinder: Herstellung kleiner Gipskopien \n  \nSkulpturen-\, Gemälde- und Grafikrestaurierung \nFaden\, Faserbrei und Intarsie – Möglichkeiten der Restaurierung von Rissen und Fehlstellen in Leinwandbildträgern – mit praktischer Übung \nMalerei auf Pergament\, Papier oder Holz – Methoden zur Malschichtfestigung \nGele und Kompressen – Einsatzmöglichkeiten für Firnisabnahme\, Abnahme von Übermalungen und Oberflächenreinigung \nFür Kinder: Bemalung kleiner Gipskopien \n  \nRestaurierung Möbel und Musikinstrumente \nLaubsägekunst vom Allerfeinsten – das Großmodell des Ulmer Münsters und sein Wiederaufbau\, u.a. mit 3D-gedruckten Ergänzungen \n  \nVolkskunderestaurierung \nZeitgenössische Hinterglasbilder zwischen Tradition und Experiment: Technische Vielfalt am Beispiel der Spiegelbilder von Fride Wirtl-Walser \nZwei Armreliquiare aus dem 18. Jahrhundert: Die Problematik wiederholter Festigungsprozesse an Blattmetall-Fassungen \n  \nMetallrestaurierung \nEine Smartwatch aus dem 19. Jh.? – Über die Restaurierung einer Tischuhr mit verblüffenden Funktionen \nIm Hintergrund wirksam – Montagen für Ausstellungsobjekte \n  \nTextilrestaurierung \nUntersuchungsmethoden zu Material und Gewebe mit Mikroskop und Makroskop \nDas Verlobungskleid der Therese von Bayern auf Figur gebracht \nNähen mit der Rundnadel – praktische Übung \n  \nRestaurierung Kunsthandwerk \nHinterglasmalerei: Technik und Konservierung \n  \nSchreinerei \nBesichtigung \n  \nVorträge im Seminarraum: \nMarcus Herdin (Präventive Konservierung / Bau): \nDicht doch transparent: Planung des Lichtschutzes vor Tageslicht am Beispiel Schloss Obernzell \nDr. Daniela Karl (Skulptur/Gemälde/Grafik): \nEin Altar aus Pähl aus dem frühen 15. Jahrhundert. Zur Verbindung von Technologie\, Restaurierungsgeschichte und Erscheinungsbild \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/newsletter \nhttps://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch/ausstellungen/kuckuckseier \nGemeinsam mit Archäologische Staatssammlung München und TU München\, Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft \n  \n———————————————————————————————————————————— \n\n\n\n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \n\nBAYERISCHES NATIONALMUSEUM \nDas Schatzhaus an der Eisbachwelle \nPrinzregentenstr. 3 \n80538 München \nwww.bayerisches-nationalmuseum.de\nÖffnungszeiten: \nDi – So 10 – 17 Uhr | Do 10 – 20 Uhr \nEintritt: \nRegulär 7 € \nErmäßigt 6 € \nJugendliche bis 18 Jahre frei\n\n\n\n 
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LOCATION:Bayerisches Nationalmuseum / Atelier- und Werkstättengebäude\, Oettingenstr. 15\, München\, 80538
CATEGORIES:Führung,Für Kinder,Tag der offenen Tür,Vorführung,Vortrag
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SUMMARY:Antike Bilderrahmen aus der Nähe ansehen – Ohne Alarm!
DESCRIPTION:In unserer Werkstatt restaurieren wir antike Bilderrahmen seit 40 Jahren. \nDazu muss man „Ganz nah dran“  sein\, um Schäden zu erkennen und zu bearbeiten. \nDurch die Verwendung der Rahmen über mehrere Jahrhunderte kommt es zu Schäden der Holzkontruktionen und der oft vergoldeten und versilberten Oberflächen. \nWir arbeiten dazu im „mm-Bereich“ mit Lupenbrillen\, Makrokameras und Stereomikroskopen. \nAuch die Rückseiten der Rahmen liefern wichtige Informationen: \nEtiketten von Sammlern\, Stempel oder Beschriftungen. \nAn Rahmen aus unserer Sammlung können wir das gemeinsam entdecken. \nZiel unserer Arbeit ist die Patina zu erhalten\, also Wiederherstellung des altersgemäßen Zustandes\, nicht die Erneuerung der gesamten Oberfläche. \nGemälde und Skulpturen  in Museen sind aus Sicherheitsgründen durch Bewegungsmelder oder Spezialglas geschützt. Bei Annäherung über einen Mindestabstand wird ein akustischer Alarm ausgelöst\, sodass eine Betrachtung von Details nicht möglich ist. \nGenau dazu möchten wir Sie in unsere Werkstatt einladen. Die Betrachtung von Details antiker Vergoldungen und Schnitzarbeiten hat einen eigenen Reiz. Erst bei starker Vergrößerung werden die Besonderheiten sichtbar. Die Geräte dazu stellen wir zur eigenen Erkundung bereit. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und die Entdeckung der Details im Sinne  der Veranstaltung: \n„Ganz nah dran“ \n  \n 
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LOCATION:Werkstatt für Antike Bilderrahmen – Martin Dickel\, Warnstedtstr.8\, Werkstattgebäude 1.Etage\, Hamburg\, 22525\, Germany
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SUMMARY:Tag der Restaurierung im Perthesforum Gotha
DESCRIPTION:Die Restauratoren und Restauratorinnen der Friedenstein Stiftung Gotha beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am Tag der Restaurierung. In der Zeit von 11-15 Uhr haben alle Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit die Werkstätten zu besuchen und im Rahmen spannender Vorträge (jeweils ca. 45 Minuten) einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. \nDie Lösung steckt im Detail – Gold\, Perlen und Federn unter der Lupe\nSusann Böhm – Restauratorin für Metall \nAuf der Hut und unter der Haube – Kopfbedeckungen in ihrer Vielfalt entdecken\nMarie-Luise Gothe – Restauratorin für Textil \nDer Restaurator als Detektiv – spannende Spurensuche am Objekt\nAndreas Fiedler – Restaurator für Stein\, Keramik\, Kunsthandwerk \nTsuso im Fokus – Annäherung an ein besonderes Material\nRebekka Hartmann – Restauratorin für Papier und Grafik \nErst Restaurieren\, dann Digitalisieren – Ein Update zu Restaurierungs-Maßnahmen im Digitalisierungsprojekt!\nAnke Few – Restaurierungsmanagment Gotha Transdigital \nEs gibt vier Zeitfenster\, in denen jeweils einer der fünf Vorträge besucht werden kann\, sodass die Möglichkeit besteht an maximal vier Vorträgen teilzunehmen. Pro Werkstatt können zeitgleich etwa 7-8 Personen teilnehmen. \n1. Zeitfenster 11:00 – 11:45\n2. Zeitfenster 11:45 – 12:30 \nPause \n3. Zeitfenster 13:15 – 14:00\n4. Zeitfenster 14:00 – 14:45 \nWir bitten um eine vorherige Anmeldung auf eine der folgenden Mailadressen:\nandreas.fiedler@friedenstein-stiftung.de\nmarie-luise.gothe@friedenstein-stiftung.de
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