
Antike Bilderrahmen aus der Nähe ansehen – Ohne Alarm!
In unserer Werkstatt restaurieren wir seit 40 Jahren antike Bilderrahmen.
Dazu muss man „Ganz nah ran“ um Schäden zu erkennen und zu bearbeiten. Durch die Verwendung der Rahmen über mehrere Jahrhunderte kommt es zu Schäden der Holzkontruktionen und der oft vergoldeten und versilberten Oberflächen. Wir arbeiten dazu im „mm-Bereich“ mit Lupenbrillen, Makrokameras und Stereomikroskopen.
Ziel ist die Wiederherstellung des altersgemäßen Zustandes, nicht die Erneuerung der gesamten Oberfläche.
Die Patina des Originals zu erhalten ist Maß unserer Arbeit.
Gemälde und Skulpturen in Museen sind aus Sicherheitsgründen durch Bewegungsmelder oder Schutzglas geschützt. Bei Annäherung über einen Mindestabstand wird ein akustischer Alarm ausgelöst, sodass eine Betrachtung von Details nicht möglich ist.
Genau dazu möchte ich Sie in unsere Werkstatt einladen. Die Betrachtung von Details antiker Vergoldungen und Schnitzarbeiten hat einen eigenen Reiz, der erst bei starker Vergrößerung sichtbar wird. Die Geräte dazu stellen wir zu eigenen Erkundung bereit.
Ich freue mich auf Ihren Besuch und die Entdeckung der Details im Motto der Veranstaltung:
Ganz nah dran